Terminkalender (Auswahl)
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Kulturraum Speyer | 17.3.2013 (Eröffnung um 11.30Uhr - 28.4.2013 | “Tüte und Banane“ | Show together with Thomas Baumgärtel | ||||
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Art Karlsruhe | 6.3.(Preview) −10.3.2012 | One Artist Show | "Hybrid City" | Galerie Rothamel (Erfurt, Frankfurt ) | ||||
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DavisKlemm Gallery, Wiesbaden | 3. 2. 2013 - 13.4.2013 | Group Show | ||||
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Galerie Kunstblick, Balingen | 3.2.2013 − 3.3.2013 | Thitz Solo Show (Coop. Kunsthaus Fischer Stuttgart.) | ||||
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Contemporary Istanbul art fair | 22-25.11.2012 | Galerie Edition Purrmann (D) | ||||
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H Gallery Art Cargo ATHEN | 25.11.2012- 2.12.2012 | Group show in Athens at Fix Brewery with Art Cargo Gallery | Curator: A.Dikeoulia | ||||
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Neue Kunst Gallery, Karlsruhe | 11.11.2012 - 9.1.2013 | Große Thitz Einzel- Ausstellung | Solo Show | ||||
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Artfair Cologne | 1.11. – 4.11.2012 | Thitz ONE ARTIST SHOW | Neue Kunst Gallery | ||||
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Kiaf Korea International Artfair,Seoul KOREA | 13.9.-17.9.2012 Preview 12.9.| ONE ARTIST SHOW | Galerie Erhard Witzel und Davis-Klemm Gallery | ||||
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Galerie Biesenbach (Reitz), Köln | 7.9.- 16.10.2012 | Thitz Ausstellung | ||||
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Galerie Neuheisel, Saarbrücken | 4.8. - 12.9.2012 | Thitz Ausstellung - sustainable cities | ||||
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Art Bodensee (A) | 13.7. - 15.7.2012 | mit Neue Kunst Gallery | ||||
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Galerie Mollwo,Basel | 2.6.- 15.7.2012 | Thitz | Galerie geöffnet während der Art Basel | ||||
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Chungdamn Art & Center, Seoul (Korea) | 12.4 - 2.5.2012 | Thitz "Art saves the world" | Ausstellung im privaten Sammlermuseum in Seoul, Katalog ┃Kurator: Mr. Seunghyun Zhang | ||||
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Incontro Galerie Eitorf (b. Köln) | 18.3. bis 21.4.2012 | Thitz Einzelausstellung | ||||
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Kunst und Literaturverein Dill-Lahn | 19.2. bis 4.3.2012 | THITZ Museumsausstellung | "Menschen und andere Tüten " | ||||
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Galerie Alex Schlesinger, Zürich | 1.12.2011- 5.1.2012 | Thitz Ausstellung | ||||
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Chungdamn Art Center, Seoul (Korea)
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Großer Erfolg bei der Einzelausstellung 2012 von Thitz in Seoul
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In Zusammenarbeit mit den Galerien Erhard Witzel und Davis-Klemm Gallery die Thitz exklusiv in Korea vertreten, richtete das renommierte private Sammlermuseum Chungdam Art Center, Seoul vom 12.April 2012 bis 2.Mai 2012 eine große Thitz-Solo Show aus. Gezeigt wurde im eine exklusive Auswahl neuer Städtebilder im großen Ausstellungssaal. Zur Eröffnung am 12.4. erschienen ua. der koreanische Ex-Prmierminister Chung Un-chan und der Kultusminister zusammen mit Sammlern, Kuratoren, TV Moderatoren und Kunstjournalisten nahmen sie an der speziellen Künstlerführung durch THITZ teil. Auch der wirtschaftliche Erfolg konnte sich sehen lassen. So wurden bereits in der ersten 1/2 Stunde 5 Arbeiten verkauft. Nicht nur die größte koreanische Tageszeitung CHOSUN berichtete am nächsten Tag ausführlich über THITZ und die Ausstellung, auch sämtliche wichtigen koreanischen Kunstzeitschriften brachten zum Teil seitenlange Artikel .
Unten finden sie eine Auswahl:
Wegen der großen Nachfrage wird es 2014 wieder eine Thitz Show in den Räumen des Chungdamn Art Center Rumian Collection geben.
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Das Chungdam Art Center produzierte einen sehr schönen Ausstellungskatalog. (Hardcover 90 Seiten)
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Link: http://chungdamart.com/main.php
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Museum Goch: Der "Aufzugmann" von Thitz kehrt zurück.
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Seit über 10 Jahren übt das ca 12 Meter lange Gemälde von Thitz in unserem Aufzug eine große Anziehungskraft aus.
Es entstand im Jahr 2000 im Rahmen der Ausstellung "Tüten-Museum" für den gläsernen Aufzug des Museums. Seit dem konnte man an der überlangen Figur, die aus den Gemälden des Künstlers "entsprungen" scheint, entlang fahren bis in das oberste Stockwerk.
Der 1962 in Frankfurt am Main geborene Künstler studierte an der Stuttgarter Akademie, u.a. bei K.R.H. Sonderborg. Bekannt wurde er Ende der 90er Jahre mit seinen Welt- und Städtebildern, in denen er die moderne Stadtkultur sowie die Kommunikation in all ihren Ausprägungen thematisiert.
Im Jahr 2000 richtete das Museum Goch die erste umfassende museale Ausstellung für den Künstler aus, verbunden mit dem ersten Tütenprojekt.
Aus restauratorischen Gründen wurde das große Gocher Gemälde nun aus dem Aufzug genommen. Die farbige Arbeit auf Papier zeigte nach 12 Jahren einige Schäden, die dies notwendig machte, um das Original zu schützen.
In einem aufwendigen Verfahren und in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler konnte das Bild nun Dank der Sparkasse Goch faksimiliert werden.
Es wird am 4. Oktober 2012 ab 9.00 Uhr in dem Aufzugsschacht montiert.
Mit dieser Neuhängung erhält das Museum sein langes Wahrzeichen wieder zurück und erfreut nicht nur die jungen Gäste des Hauses.
Zu dieser Neuinstallation laden wir Sie sehr herzlich ein.
Weitere Termine:
Am 5. Oktober 2012 findet um 19.30 Uhr in einer kleinen Feierstunde die offizielle Übergabe des wohl längsten Bildes von Goch statt. Wir würden uns freuen, wenn Sie diesen historischen Augenblick fotografisch begleiten könnten.
Ab 6. Oktober 2012 ist der "Aufzugmann" dann wieder für die Öffentlichkeit sichtbar. Wir freuen uns auf die kleinen und großen Besucher, die an ihm entlang das Museum erkunden.
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Dr. Stephan Mann
Museum Goch
Kastellstraße 9 .
D - 47574 Goch
Tel:: 02823 9708 - 11 Fax: - 25
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Kunsthalle Arnstadt
THITZ
Bags in Arnstadt
Kunsthalle Arnstadt,
15. Januar bis 27. Februar 2011
"Wer Großstädte wirklich malen will, darf nicht eine ausgedachte Stadt darstellen, sondern muß versuchen, das empfundene Erlebnis an sich zu malen, mit allen Geräuschen, Krach, Staub und Gerüchen. In eine Sekunde Stadt paßt unendlich viel Information – diese Stadt meine ich, das sind meine inneren Bilder" sagt Thitz.
Für den 1962 geborenen Künstler sind Reisen Ausgangspunkt seiner Malerei. In den letzten Jahren besuchte er Brasilien, Marokko, Italien, Island, die Türkei, Norwegen, Schweden, Ecuador, Mexiko, Guatemala, Indien, Nepal, Südafrika und die USA. Unterwegs sammelt er Artefakte urbaner Kulturen – und was bildet eine Zivilisation besser ab als Einkaufstüten? Thitz integriert sie in seine Stadtlandschaften, und ihre Laschen verwandeln sich in optische Reißleinen für den Sprung aus der nüchternen Realität in verborgene Dimensionen.
„Seine Städte sind moderne Schönheiten: schön, groß, laut, grell, dynamisch und pulsierend, zugebaut mit bunten Hochhäusern, angefüllt mit Autos, Menschen, schillernden Schaufenstern und Werbeplakaten“schrieb 2006 Anja Wenn von der Kunsthalle Karlsruhe.
Zur Eröffnung am 15. Januar 2011 sprach Museumsleiter Dorsten Klauke und interpretierte danach das Tüvertimento für Piano in Es-Dur und Dr. Jörk Rothamel gab seine Laudatio als ein "bagosophisches Presto" aus.
Es erschien neben dem Thitz-Katalog "Bags and Miracles" noch ein Katalogheft der Galerie Rothamel mit Abbildungen aller ausgestellten Arbeiten.
Kunsthalle Arnstadt
Angelhäuser Straße 1
99310 Arnstadt
Geöffnet ist mittwochs bis freitags sowie sonntags von 14 bis 18 Uhr!
Telefon +49 - 3628 - 660857
In Kooperation mit Galerie Rothamel, Erfurt
Abbildung: Thitz, Das Blaue von Berlin, 2011, Acryl und Tüten auf Leinwand, 120 x 100 cm
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Museum Herakleidon, Athen
Thitz Ausstellung im Museum Herakleidon, Athen
3.6. 2010 - 14.8. 2010
" Marathon around the world "
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"Alle sprechen von der Krise in Griechenland - und Thitz geht hin ! "
Und mehr als das er greift ein ! Thitz nutzte seine Sonderausstellung im Museum Herakleidon im Zentrum Athens für eine aktuelle "Tütenbefragung" der Museumsbesucher zum Thema "Umwelt und Kunst" "Gerade jetzt ist es wichtig sich für nachhaltige Werte einzusetzten wie Natur, Klima und natürlich Kunst. Jetzt müssen wir ein Zeichen setzten, wie jeder selbst, seine Umwelt gestalten kann" sagte Thitz .
Die Ausstellung mit dem Titel "Marathon around the world" im Rahmen des Eco Art Festivals, wurde unter der Schirmherrschaft der Deutschen Botchaft in Athen und in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium Griechenlands, organisiert von der Umweltorganisation CleanupGreece.
Das neue Katalogbuch "THITZ- Wundertüte-Bags and Miracles" wurde in der Ausstellung erstmals in Griechenland vorgestellt. Die von den Besuchern gestalteten Tüten von Thitz " Bag-Art Projet" waren Teil der Installation im Skulpturenhof des Museums.
Ein Teil der Tüten wurde danach im Dezember /Januar 2011 im Athener Flughafen ausgestellt.
Ansprachen zur Eröffnung am 3.6.2010 :
Deutsche Botschafter, Dr. Wolfgang Schultheiss.
Grußworte: Herrn Nikos Kontoprias, Direktor des Museums Herakleidon;
Frau Irini Komnimou, Vertreterin des griechischen Kultusministeriums
Herr Spyros Zacharis, Buergermeister von Marathon
Herr Spyros Mercouris, Honorarpräsident des Netzwerkes der europäischen Kulturhauptstädte
Herr Guy Feaux de la Croix , stellv. Botschafter der Bundesrepublick Deutschland
Frau Maria Polizou, Marathon Champion und Direktorin des Marathon Run Museums
und
Frau Carla Baer Manolopoulou President Clean up Greece/Eco Art Festival
Museum Herakleidon, Athens (Greece)
16 Herakleidon St., Thissio
118 51 Athens
+30 210 34 61 981
info@herakleidon-art.gr
Museum Hours : Tue-Sat 13:00-21:00 | Sun 11:00-19:00 | Monday - closed
Clean up Greece
Troias 30,11257Athens,GR desk@cleanupgreece.org.gr
Alle Verkäufe von Thitz Bildern in Athen werden wie immer von der Galerie Art Cargo A. Dikeoulia Athens organisiert.
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Anhaltische Gemäldegalerie Dessau
25. 4. 2010 - 06. 6. 2010
Thitz - Städtebilder Thitz - Tütenkunstaktion 25. April 2010 - 06. Juni 2010 | Sonderausstellung
Ausstellung und Tütenprojekt
Zur Eröffnung der Ausstellung in der Orangerie des Schlosses Georgium am Samstag, den 24. April sprachen:
Dr. Norbert Michels Anhaltische Gemäldegalerie Dessau Dr. Gerhard Raschpichler Beigeordneter für Gesundheit, Soziales und Kultur der Stadt Dessau-Roßlau Dr. Jörk Rothamel Erfurt/Frankfurt a. M.
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Am Montag, 03. Mai 2010 fand um 17.30Uhr eine
Podiumsdiskussion der Dialogreihe "Podium für die Kunst" in der Thitz Ausstellung statt.
Mit : Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz
Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung zu Beginn dieses Jahres wird die Dialogreihe „Podium für die Kunst“ fortgesetzt. Am 3. Mai steht das Engagement der Kunstvereine und der Galerien in Sachsen-Anhalt im Mittelpunkt der Diskussion, die Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz gemeinsam mit Vertretern der Kunstvereine und der Presse ab 17.30 Uhr in der Orangerie beim Schloss Georgium führen wird. Mitveranstalter ist der Anhaltische Kunstverein Dessau.„Podium für die Kunst“ ist eine vom Kultusminister initiierte Dialogreihe, die im Verlauf dieses Jahres fortgeführt wird und zum Ziel hat, Vertreter von Kunst und Kultur der Gegenwart miteinander ins Gespräch zu bringen sowie Perspektiven der zeitgenössischen Kunst aufzuzeigen. / Wie stellt sich die Entwicklung in Sachsen-Anhalt dar? Gibt es hier Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Besonderheiten im Vergleich zu anderen Bundesländern? Diese und ähnliche Fragen wurden ab 17.30 Uhr in der Orangerie beim Schloss Georgium an das „Podium für die Kunst“ gestellt.
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Es erscheint ein umfangreicher Katalog im Kerber Verlag .
(Texte von Dr.Stephan Mann, M.A Ricarda Geib) Die meisten Bilder der Ausstellung sind in diesem Buch "Wundertüte Bags and Miracles " abgebildet. (Kerber Verlag ISBN978-3-86678-406-2)
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Die Ausstellung findet während der IGA (internationale Bau Ausstellung) in der Bauhaus Stadt Dessau statt. Thitz hat diese besondere Herausforderung angenommen und für die Ausstellung seine Städtebau Serie "Chabola City" von 1994 wiederbelebt (Chabola; spanisch für Hütte, Slumbehausung). Die neuen Arbeiten von Thitz behandeln sowohl das Thema des Klimawandels und der ansteigenden Meeresspiegel, als auch den damit einhergehenden Veränderungen im Alltag der Bewohner. In verschiedenen Städte wie Hamburg, Barcelona oder London bauen die Thitz`schen Bewohner ihre Häuser in städtische Turmkonstruktionen anstatt an Straßen. Verbunden mit Seil- oder Schwebebahnen, sollen diese "Towers" symbolisieren wie man den Flächenverbrauch am Boden vermindern und die neu entstandenen Wasserflächen überwinden könnte. Die Papiertüten sind zwar noch vorhanden, sie werden aber wie im Bild "Hamburg 2110 " zwischen den 1000 m hohen Gebäuden hin und her geweht.
"In „Chabola City” aus dem Jahr 1994 wird aus einer ärmlichen Hütte ein in den Himmel wachsender Palast, der mehr mit dem Kölner Dom gemeinsam hat, denn mit den Slums unserer Vorstädte. Merkwürdig menschenleer schenkt Thitz den vergessenen Armenvierteln eine Würde. Unsere Wirklichkeit ist eine Wirklichkeit mit doppeltem Boden. Der Schein trügt immer wieder, ihn zu entlarven ist die Botschaft der Künstler. In „Berliner Puschkinallee”, einem Bild aus dem Jahr 2010, ist es vergleichsweise ruhig. Eine herbstliche Stimmung überzieht das Bildgeflecht. Und eingebettet in die feine Verästelung der Bäume finden sich Botschaften des Künstlers. Worthülsen und Begriffe, die wie ein Echo der Menschen im Raum Stadt verhallen: „Weisheit“, „Künstlerhandy“, „global“, „Freiheit“ oder auch „Wohlstand 6000 km“. Der Betrachter zögert, sucht Erklärungen im Bild und bleibt doch mit seinen Deutungsversuchen auf sich verwiesen.Thitz löst das Rätsel seiner Bilder nicht auf. Die Welt, die er wahrnimmt, ist zu kompliziert, zu vielschichtig um eindimensional erklärt werden zu können. Und so ist auch der Satz „Kunst rettet die Welt“ aus dem gleichen Bild ein frommer Wunsch, eine Vision, eine wunderbare Vorstellung. Wir selbst schreiben die Geschichte dazu. " Dr. Stephan Mann Direktor Museum Goch (Auszug aus dem Katalogtext)
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Thitz - Städtebilder Thitz - Tütenkunstaktion 25. April 2010 - 06. Juni 2010 | Sonderausstellung
Ein Beitrag der Anhaltischen Gemäldegalerie Dessau zur IBA 2010 Thitz erfasst in seinen Gemälden die schreiend bunte, reizüberflutete Welt der "Megacities" von heute. Menschen werden in den Straßenschluchten mitgerissen vom Tempo des Verkehrs, leben isoliert zurückgezogen in Fensterhöhlen oder heben förmlich ab in trotziger Selbstbehauptung. / Die Atmosphäre wird überlagert durch ein Gewirr von Botschaften und Zeichen, die im "Cyberspace" umherschwirren und die gnadenlose Beschleunigung des Lebens und der Kommunikation nochmals verstärken. / In dieser Welt eines unüberschaubaren, simultanen Geschehens ist ein direkter Dialog und ein Miteinander von Menschen nicht mehr auszumachen. Die hier und da anklingende Traurigkeit oder Einsamkeit von Menschen wird jedoch überwunden durch hoffnungsfrohe Parolen, die ebenso traditionelle Werte in Erinnerung rufen, als auch ökologisches Bewusstsein einfordern. Die Apokalypse birgt die positive Vision neuer Chancen: „The future is now!“ (Zitat Website Anhaltische Gemäldegalerie. ) .
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"Im Rahmen der Ausstellung veranstaltet Thitz, wie schon in zahlreichen Städten des In- und Auslandes, ein interaktives Tütenprojekt:
5000 Papiertüten wurden an Bürger und insbesondere auch an Schüler der Stadt verteilt, mit der Aufforderung, diese zum Thema "Stadt" persönlich zu gestalten oder mit entsprechenden Gegenständen zu füllen. Nach dem Motto: "Wir bauen unsere Stadt aus Tüten" - wurden die von den Bürgern zurückkommenden Tüten zu einer großen Rauminstallation in der Orangerie des Schlosses Georgium angeordnet. Das Publikum schafft somit gemeinsam mit dem Künstler eine große "soziale Plastik". Zur Teilnahme an diesem Projekt war jedermann eingeladen. (Zitat Website Anhaltische Gemäldegalerie. ) .
Viele Bürgerinnen und Bürger schrieben auf ihre Tüten auffällig oft politische Meinungen wie etwa "Rettet unser Theater" oder "Keine Kürzungen im Kulturetat". Nach entsprechenden Veröffentlichungen in den Medien riefen einige Politiker (Kultusminister etc) zu einer Podiumsdiskussion in der Ausstellung auf. "Diese Entwicklung eines Tütenprojektes hat mich besonders gefreut" sagt Thitz.
Anhaltische Gemäldegalerie Dessau
Puschkinallee 100
D-06846 Dessau-Roßlau
Tel: 0340/66126000
Öffnungszeiten: Di – So 10 – 17 Uhr
Email: gemaeldegalerie@georgium.dessau.de
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Fernsehbericht über die Ausstellung hier ansehen.
Die Ausstellung findet in Kooperation mit Galerie Rothamel statt.
Galerie Rothamel
Kleine Arche 1A, 99084 Erfurt
Fahrgasse 17, 60311 Frankfurt am Main
Email: Galerie@rothamel.de,
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Münsterlandmuseum Burg Vischering
Ausstellung und Tütenprojekt
17.1.2010 bis 15.04.2010
Das neue Jahr startete am 17.1. um 17 Uhr mit der Eröffnung der Ausstellung "Poesie und Brötchentüten" im Münsterlandmuseum Burg Vischering in Lüdinghausen.
Zur Eröffnung sprach Kurator Dr.Stephan Mann (Leiter des Museums Goch )
Münsterlandmuseum Burg Vischering in Lüdinghausen
Berenbrock 1 59348 Lüdinghausen
Tel.: + 49 (0)2591 7990-0
Fax: + 49 (0)2591 7990-28E-Mail: kultur@kreis-coesfeld.de
Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit der mit Galerie CP Cerny , Wiesbaden organisiert.
Die Bürgerinnen und Bürger aus der Umgebung haben sich sehr begeistert an dem Tütenprojekt beteiligt. Die über 800 bemalten Brötchentüten wurden zu einer wunderbar leichten Installation zusammengefügt (s.Bild)
Viele Thitz Tüten und Objekte sind in den Räumen der Burg Vischering verteilt . Im Kontext der restaurierten, mittelalterlichen Burg wirken auch die neuesten Leinwand Bilder und Papierarbeiten, mit ihrer Fülle versteckter Details, fast schon poetisch.
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Museu de Arte de Londrina , Brasilien
projecto de arte com sacolas - Brasil
Das erste Tütenprojekt in Brasilien findet anlässlich der Thitz Ausstellung im Museu de Arte de Londrina statt. Mit dem Projekt unterstützt Thitz die Arbeit des Vereins zur Förderung brasilianischer Straßenkinder, Giovane Elber Stiftung , und die zugehörige Pestalozzi Schule in Londrina. Der Fußballstar Giovane Elber der die Verbindung zwischen Deutschland dem Land seinens beruflichen Erfolges zu seiner Heimatstadt Londrina in ein zutiefst menschliches und sehr wirkungsvolles Hilfsprojekt für Strassenkinder in Londrina einsetzt, trifft damit auch genau den Nerv von Thitz der durch seine Kunstprojekte globale Verbindungen herstellt, die unabhängig sind von Ländergrenzen und Kontinenten, Hautfarben, Religionen, reichen oder armen Menschen.
"Es entstanden temporäre Installationen, welche eine lokale, momentane aber völlig unverfälschte Abbildung des Kunstbegriffes dieser Orte abgeben. Ein ähnliches Projekt führt Thitz im September dieses Jahres mit den Kindern der Favela Franciscata in Londrina durch. Er reist auf eigene Kosten nach Brasilien und malt mit ihnen in der Pestalozzi Schule.
Die entstandenen Werke werden sowohl im Kunstmuseum von Londrina als auch im Foyer des Ghibel- linensaals ausgestellt. Sie und weitere bunte, lebensbejahende Werke von Thitz sollen verkauft werden und die Kinder unterstützen." Richard Schrade
Thitz arbeitet seit 20 Jahren künstlerisch mit dem Alltagsgegenstand Tüte. Schon während des Studiums 1989 entstanden in Schweden die ersten „Tütenbilder“. 1993 startete Thitz sein erstes Tütenprojekt in Mexico und Guatemala. Es folgten die Tüten-dialoge mit über 30 deutschen Politkern und 1995 in Barcelona mit Künstlern aller Gattungen (Tänzern, Musikern, Schriftsteller etc ). Die flächendeckenden Tütenprojekte fanden ab 2000 in Goch (D), Grenchen (Schweiz), Feldkirch (Österreich) statt. Seit einigen Jahren wurden parallel zu den internationalen Museumsausstellungen von Thitz Bildern, solche Tütenprojekte in Großstädten wie 2006 und 2007 in New York und Miami (USA) oder 2008 in Athen (Griechenland) durchgeführt. Damit wurde das Thitz´sche Tütenprojekt nun wirklich ein weltumspannendes Projekt, welches im September 2009 im Museu de Arte de Londrina also erstmals in stattfindet !
Museu de Arte de Londrina cultura@londrina.pr.gov.br Rua Sergipe, 640 (esquina com Av. Rio de Janeiro) Centro - Londrina - Paraná Telefone: (043) 3337-6238 , Art Museum of Londrina , Opening Monday thru Friday: from 09:00 thru 14:00 and from 15:00 thru 19:00 Saturday: from 09:00 thru 13:00
www.londrina.pr.gov.br/museudearte/
Thitz Exhibition and "Brazil Bag Art Project"
at the Art Museum of Londrina
Opening at 12.9.2009
exhibition from 12.9.2009 - 28.9.2009
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Städt. Galerie für Kunst, Schorndorf Ausstellung und Tütenprojekt
Extrem großer Rücklauf der Tütenaktion Anlässlich der Ausstellung „Bag Art Global“ in den Galerien für Kunst und Technik, Schorndorf , hat der Künstler Thitz eine seiner künstlerischen Tütenbefragungen durchgeführt. 1200 Bürgerinnen und Bürger kamen der Aufforderung nach eine speziell hergestellte Tüte mit einem persönlichen oder sonst wichtigen Gegenstand zu füllen, sie zu bemalen, oder wie auch immer zu gestalten. Die Tüten wurden alle Teil der Installation . Nach dem Ende der Ausstellung können die Tüten wieder abgeholt werden.
Während der sehr schönen Eröffnung der Thitz Ausstellung am 4. Juli haben Thitz und der Jazz Musiker Dieter Seelow die Idee der Dialoge zwischen den Künsten in einer Live-Performance vor den 300 Besuchern wieder aufleben lassen. Eine Einführung in das Werk des Künstlers gab die Stuttgarter Kunsthistorikerin Ricarda Geib M.A.
„Die Globalisierung passiert nicht einfach so - wir Menschen machen sie und sollten sie deshalb auch menschlich gestalten.“ (Thitz )
Thitz Tütenprojekte
„Der 1962 geborene deutsche Künstler Thitz ist mit seinen Tütenprojekten weit über europäische Grenzen hinaus bekannt. Tüten aus aller Welt sind die Basis seines künstlerischen Schaffens.“ Dr. Lutherbacher Leiter des Museums Grenchen (CH)
„Thitz ist der Reisende des 21. Jahrhunderts. An die technischen Möglichkeiten unserer Zeit knüpft Thitz gesellschaftliche Ideale. Reisen bedeutet Kommunikation und Austausch mit Menschen, ein Dialog mit fremden Kulturen. Er nutzt das Gewimmel der Großstädte, um uns seine kommunikative und vor allem friedliche Version einer globalisierten Welt vorzuführen. Braune, rote, grüne oder blaue Menschen, leben hier harmonisch beisammen.“ (Zitat: Kuratorin Frau Anja Wenn, Buchtext „gemalte Städte“ Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, 2006)
Thitz ist ständig auf der Suche nach verbindenden Elementen unter den Menschen und Kulturen. Durch die Globalisierung werden lokale Kulturelemente auf der ganzen Welt von Afrika bis Australien, sowie alle dazugehörigen Sehgewohnheiten nun einfach nebeneinander gestellt. Die Tüte ist aber einer der Belege für eine bereits existierende globale Kultur – überall auf der Welt verwenden die Menschen Tüten- um Brot zu kaufen oder darin gar den ganzen Besitz mit sich herumzutragen wie die New Yorker „Bag People“. Bei den Projekten erhält Thitz auf den Tüten immer ehrliche, menschliche Antworten, welche die Lebenskultur der Menschen unverfälscht widerspiegeln. Dadurch werden Thitzs Installationen daraus zum Modell eines lokal begrenzten, subjektiven aber absolut wahrhaftigen Kunst -Begriffes.
„Thitz Tüten sind keine normalen Tüten. Es sind Tüten, die sich individuell gebärden, Tüten auf denen sich hübsche Mädchen räkeln oder schrille Typen neugierig den Tütenschauer mustern. Thitz hat sich eine Tütenwelt aufgebaut, die vor Leben bebt und zittert, ein Imperium voller Hochspannungsenergie, Humor. Satire und Witz.“
(Zitat: Dr. Helmut Herbst, Kunsthistoriker)
Das Schorndorfer Projekt "TÜTEN -KUNST" stellt sowohl einen thematischen als auch einen räumlichen Bezug zwischen Kunst und Alltag her.
Das Kulturforum Schorndorf (klicken für mehr Info.) hat in Zusammenarbeit mit o Schorndorf Centro (klicken für mehr Info.) bereits über 5000 Tüten verteilt Die beschickten Bürgerinnen und Bürger werden sowohl durch den Text auf der Tüte, als auch durch den Ort der Präsentation im Museum zum Thema Kunst inspiriert. In der Form ihrer Antworten sind natürlich wieder alle Beteiligten frei. Thitz fordert uns auf uns ohne Schwellenangst der Kunst zu nähern. Er fragt subversiv nach unseren individuellen Definitionen für Kunst mit dem unschuldigsten aller Medien – der Tüte.
Thitz Malerei
„Was den Arbeiten von Thitz zutiefst eigen ist, ihr Wesen von Grund auf bestimmt, ist ihre optimistische Weltsicht.
Die Bejahung der Realität und die sich hieraus entwickelnde Möglichkeit, auch die Zwischentöne des Lebens zu erkennen: dies ist das Besondere und Zukunftsweisende der Thitzschen Welt. Es versteht sich von selbst, dass die zahlreichen langen und intensiven Reisen den Künstler nachhaltig geprägt haben. Aufenthalte in Indien oder auch Mexiko haben ihm jene Gelassenheit geschenkt, mit seiner eigenen europäischen Tradition kritisch und frei umzugehen. Aus dieser Frische heraus, sind seine Bilder in der Lage Fragen zu stellen und Denkanstöße zu geben, ohne den pädagogischen Zeigefinger zu erheben. Liest man die Bilder mit der geforderten Ernsthaftigkeit, sieht man in eine Welt voller Widersprüche, man blickt in die traurigen Augen eines einsamen Menschen oder in die leere Betriebsamkeit einer Stadt. Gleichzeitig aber schafft Thitz mit seinem witzigen, ironischen Unterton eine Distanz und belässt die Entscheidung über eine mögliche Betroffenheit dem Betrachter selbst.Und so weicht der erste, meist unruhige Gesamteindruck der Bilder, nicht zuletzt hervorgerufen durch die Verwendung heller und greller Farben, einem stillen, ja bisweilen melancholischen Erkennen. Die Erschaffung der Thitzwelt ist ein künstlerisches Signal an unsere Gesellschaft, den Glauben an eine bessere gemeinsame Zukunft nicht aufzugeben. Der Künstler erblickt diese Hoffnung und setzt sie in eine facettenreiche und farbenfrohe Bildsprache um. Es bleibt beim Betrachter und bei all jenen, die in der Lage sind, diese Welt zu betreten, diese Hoffnung aufzunehmen, wohl wissend, dass es eine Welt mit doppeltem Boden bleibt.“
Dr. Stephan Mann (Kurator, Leiter Museum Goch)
Die "Nebelbilder" Serie ist erst der Anfang einer Erweiterung von Thitz Malerei. Oft macht eine reduzierte Palette aber den Weg frei für eine im Wesentlichen feineren, poetischeren, fast philosophischen Welt. Die ersten Bilder dieser neuen Serie gibt es auf der Web Site von Thitz www.thitz.com und natürlich in den Ausstellungen in Schorndorf und Brasilien.
Bilder: "Berlin Kosmos", 160x140cm, 2009 ZOOM in das Bild
Installation "Wand" im Skulpturenhof der Galerie (2 Ansichten)
Installation "Welt" im angegliederten Technikmuseum
Presse:
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Kunsthalle Neuffer am Park, Pirmasens
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Die schöne große Thitz Ausstellung "2nd world" in der Kunsthalle Neuffer am Park traf mal wieder ins Schwarze. Fast 300 Besucher trotzend am Eröffnungstag der Kisenstimmung und auch das Presse Echo war bei der 3. Ausstellung von Thitz in Pirmasens wieder sehr erfreulich.
Artikel in "Der Rheinpfalz" hier lesen
Cultural Centre of the City of Athens
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"Bag Art" im "Cultural Centre of the City of Athens" Akadimias 50
Die Museumsausstellung im bedeutensten Kulturzentrum der Stadt Athen (Foto ) gilt als eine der vielseitigsten Thitz Ausstellungen der letzten Jahre. So waren neben aktuellen großformatigen Leinwandarbeiten auch die feinen Papierarbeiten, einige Objekte und das Tütenprojekt (als Installation) in der Ausstellungshalle zu sehen. Die Installation "Bag Art Globe" war eines der gelungensten Elemente der Ausstellung. Die Kuratorin der Ausstellung Frau Angela Dikeoulia (Gallery Art Cargo Angela Dikeoulia) und die Veranstalterin Frau Karla Baer Manolopoulou (Clean up greece) konnten zahlreiche prominente Persönlichkeiten zu kurzen Einführungen und natürlich zum Tüten-bemalen gewinnen. Darunter Georg Dimopoulos Vizebürgermeister für Umwelt und Dimitris Pantasidis, Direktor des Pressebüros des Kulturzentrums der Stadt Athen. Die Laudatio vom stellvertretenden Botschafter der Bundesrepublik Deutschland Herr Guy Feaux de la Croix war vor allem wegen der philosophisch, kunsthistorischen Bezüge sehr interessant und wurde spannend vorgetragen. (Der Wortlaut ist unter "Texte" zu finden (englisch))
Die Großplastik "Riesentüte" wurde direkt vor dem herrschaftlichen Gebäudekompex inmitten des zentralen Einkaufs und Museumsviertels "Kolonaki" aufgebaut. Der super schöne Katalog, die Ausstellung und das Tütenprojekt wurden vom Kulturamt der Stadt Athen und von der Umwelt-Organisation "Clean up greece"im Rahmen des Eco-Art-Festivals organisiert.
Die Arbeiten wurden anschließend noch in der Ausstellung "ART CARGO " 4.6.- 18.6. in Athen gezeigt. 43 internationale Künstler überwiegend aus Deutschland und Griechenland wurden von Kuratorin Frau Angela Dikeoulia ausgewählt und in eigens dafür vorbereiteten riesigen Lagerhallen im laufenden Betrieb einer der größten griechischen Spediteure präsentiert. Es erscheint ein Katalog.
Artists: Markus Luepertz, Thitz, Thomas Baumgaertel,S.M. Bastian,Moritz Goetze, Jean-Ives Klein, Franziska Schemel, Amalia Theodorakopoulos, Annette Hilbrecht, Αngelina Voskopoulou, Anke Bauer, Bernd Schwarting, Christos Ponis, Dimitrios Psicas, Efi Funck, Frederic Bootz, Gerd Mackensen, Guenter Beier, Ioanna Efthimiou, Ioannis Mavrikakis, Karin Jarausch, Kostas Dikefalos, Michael Franke,Nicos Kouroussis, Nikos Floros, Oliver Jordan , Paula Lakah, Paul Kouroussis-Thubten Dawa Loday, Penelope Gatsas, Robert Weber, Rolf Zimmermann, Ruediger Giebler, Sarah Morin, Siegfried Kaden, Stefan Budian, Stelios Gavalas, Stelios Sarros, Takis Kozokos, Tassos Bouras, Thanasis Lalas, Ulrike Kappler, Vassilis Kalantzis, Villy Makou, Yannis Stavrou, Yannis Tzortzis
Gruppenfoto (v.l.):stellv. Botschafter der Bundesrepublik Deutschland Herr Guy Feaux de la Croix , Georg Dimopoulos Vizebürgermeister für Umwelt der Stadt Athen, Veranstalterin Karla Baer Manolopoulou (Clean up greece) , Kuratorin Angela Dikeoulia, Thitz
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MUSEUM GOCH , Ausstellung "Thitz - die Aquarelle "
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Am 31.5. begann im MUSEUM GOCH die Ausstellung "Thitz- die Aquarelle". Es war ein besonderes Ereignis einmal nur die typischen Thitz-Papierarbeiten in musealer Umgebung sehen zu können. Darunter waren auch einige der neuen "großen" Aquarelle, die schon auf der Art Karlsruhe so viel Anklang fanden.
"Nach der ersten großen Präsentation der Thitz-Welt im Museum Goch im Jahr 1999 ("Tütenkatalog")zeigen wir nun die Aquarelle des als „Tütenkünstler“ bekannten Thitz. Die Arbeiten auf Papier bilden eine ganz eigene Werkgruppe innerhalb der bekannten Thitz-Welt. Die Städtebilder und Landschaften begleiten und reflektieren die Reisen des Künstlers und stellen vielfach einen ersten künstlerischen Reflex auf die Auseinandersetzung mit den fernen Städten und ihren Menschen dar. In seinen Aquarellen verzichtet der Künstler auf die Einarbeitung von Tüten und nähert sich dem Motiv allein durch den Pinsel. Den bunten Menschen, denen wir dabei begegnen sind indes die Menschen seiner großen Tütenbilder. Auch hier sind sie Teil einer architektonischen Wirklichkeit und Stadtstruktur. Immer wieder brechen sie aus ihrer Isolierung aus und gehen auf ihr Gegenüber zu. Ihre großen Augen und ausladenden Gesten sind auch in den Aquarellen charakteristisch und tragen nicht wenig zu dem virtuosen Gesamteindruck bei. Allein der genau Blick verrät, wie ambivalent diese von Thitz so bestaunte Welt doch ist, wie verletzlich und verloren die Menschen in den noch so farbenfrohen Häusern und Straßen sind und auf sich allein gestellt bleiben. Auch mit seinen Aquarellen konfrontiert uns Thitz mit einer Welt, die für uns von vielen Seiten zu bestaunen ist. Die Sprache mit der uns der Künstler in diese Welt entführt, macht es uns leicht ihm zu folgen. Um so schockierter aber entdecken wir inmitten der farbenfrohen Städte immer wieder Brüche, die uns aufhorchen lassen.“ Dr. Stephan Mann (Director Museum Goch."
Dr.Stephan Mann (Direktor Museum Goch)
In der Ausstellung bieten wir das Buch "gemalte Städte-painted Cities" erscheinen 2006 anlässlich der Ausstellung in der Kunsthalle Karlsruhe mit einem Text von Anja Wenn an.
Palais Liechtenstein- Forum für zeitgenössische Kunst , Feldkirch
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Palais Liechtenstein- Forum für zeitgenössische Kunst , Feldkirch (Österreich) 31.7.- 25.8.2008
Auf Einladung vom Kulturdezernat Feldkirch fand im wichtigsten Ausstellungshaus der Stadt Palais Liechtenstein die gemeinsame Ausstellung mit Thitz und seiner Schwester Franziska Schemel statt. Die Eröffnung war während der Art Bodensee am 2.8.2008 .
Palais Liechtenstein
Forum für zeitgenössische Kunst
Schlossergasse 8, A-6800 Feldkirch
Tel: +43(0)5522/304-1272
Mail: elisabeth.mueller@feldkirch.at
In Zusammenarbeit mit : Neue Kunst Gallery Michael Oess (Thitz) , und Galerie Alfred Knecht (Franziska Schemel) Tel:+491778440046, www.galerie-alfred-knecht.de auch auf der : art Bodensee Dornbirn 31.7.- 3.8.08
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Miami Childrens Museum, Miami USA
Ausstellung und Bag Art Project
Die Thitz Ausstellung mit dem Tütenprojekt Miami Bag Art Project im Miami Childrens Museum begann am 6.12.2006.
Informationen gab es auch am Stand des Museums "Kids Art" auf der "Art Basel Miami Beach" 7.- 10.12.
und auf dem Förderstand der Alp Galleries, New York "Miami Art Fair " 4.1.- 8.1.2007 (Sponsor: Mercedes Benz) )
"THITZ started the "Miami Bag Art Project" on December 6 ,during Art Basel Miami December at the Miami Children’s Museum. The first children created their own art-bags together with Thitz and Mrs.Maria-Anna Alp (Alp Galleries New York) and with the help of the teachers of the Museum.
The first "Art-definition-Bags" were installed at the "cone" which is the entrance Hall of the Museum.
Some Paintings of Thitz were exhibited since December 8, at the "Art Gallery" of the Museum.
December 7, - 10, Project Information at the "Art Kids"–playground of the Miami Children’s Museum at Art Basel Miami Beach. The children had time in December to create on their bags, their proper definitions of art.
THITZ was back in Miami on January 3. All the recollected bags were be intecreated in the installation at the Museum . On January 4rd, reception
Presentation of Installation and the exhibition of Thitz work at the Museums "Art Gallery".
The Exhibition of some of Thitz recent paintings and the installation closes at January 15th , 2007 "
Miami Children's Museum , 980 MacArthur Cswy., Miami, Fl. 331325
Special thanks go to the Miami Childrens Museum and the Sponsors for supporting the Project, Exhibition and presentation at the Museum and the Art Basel Miami .
Thitz and Alp Galleries
The projects in Miami are in cooperation with Alp Galleries,New York.
Miami Children’s Museum
980 Macarthur Cswy.,
Miami,
lorida 33132
Alp Galleries, New York ,
291 Seventh Ave. 5 th Floor,
New York, NY 10001
Phone (212) 206 -9108,
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Staatliche Kunsthalle Karlsruhe Katalog,Tütenprojekt und Ausstellung
Staatliche Kunsthalle Karlsruhe (Katalog)
„Gemalte Städte“
Die neue Serie “Gemalte Städte“ war fast vollständig in der Ausstellung im Haupthaus der staatlichen Kunsthalle zu sehen . Die Serie "gemalte Städte" sind typische Thitz- Städte –in lasierender Acyylfarbe gemalt. Dieser Malerei Stil entwickelte Thitz in den letzten 20 Jahren u.a. aus den speziellen Landschaftsaquarellen, welche bis heute ständiger Bestandteil seiner Reisen bilden. Die neue Serie ist das Ergebnis einer sehr persönlichen und unnachahmlichen Auffassung von Malerei. Ein Anspruch, welcher diesem stark von kurzlebigen Moden gebeutelten Ausdrucksmittel, eine neue Sehweise eröffnet – und dazu auch noch Spaß machen darf. Die filigranen Linien ergeben zusammen mit den dynamischen Kompositionen und einigen stark ins Bild integrierten Collage-Elementen, irgendwie wiedererkennbare Stadtlandschaften, die sich aber doch von den üblichen Sehgewohnheiten unterscheiden. Alle formalen Mittel der zweidimensionalen Darstellung werden dem Inhalt untergeordnet. So wird weder die Fotografie alleine noch die bloße Collage den Ansprüchen des Künstlers gerecht. Die Form verfolgt alleine ein Ziel – darzustellen was in London oder Hongkong auf ihn einströmt, zu erzählen was die Städte interessant und zugleich überbordend, anstrengend macht. "Wenn man Großstädte wirklich malen will, darf man nicht eine ausgedachte Stadt darstellen, sondern man muss versuchen das empfundene Erlebnis an sich zu malen, mit allen Geräuschen, Krach, Staub und Gerüchen. In eine Sekunde Stadt passt unendlich viel Information – diese Stadt meine ich, das sind meine inneren Bilder- die Bilder dieser Ausstellung. " sagt Thitz . Eine wichtige Vermittlungsaufgabe übernehmen die typischen Thitz-Figuren – es gibt sie in allen denkbaren und assoziierbaren Formen. Von der Graffiti -Figur quer durchs Bild, bis hin zur winzigen Tuschezeichnung, führen sie durch die Welt der Thitz-Städte. Es gibt sie alle : Die Gewinner, die Armen, die Verlorenen, die Träumer. Der Betrachter erweckt sie zum Leben indem er die gezeichneten Gesichter mit eigenen Bekanntschaften oder Begegnungen abgleicht. Auch die Tüten haben als weltweit bekannter Gegenstand eine Schwellenfunktion. Sie inspirieren Thitz beim Malen zu Geschichten aus dieser Stadt aber auch den Betrachter. Wer hat nicht schon von der New York Reise Tüten mit den Aufschriften und Logos der New Yorker Museen mitgebracht ? Und schon ist man im Bild – über die bekannte Tüte in die gemalte Welt. Die Arbeiten ziehen den Blick auf sich. Man erkennt zunächst die Stadt und die Figuren – erst dann kommt das Wichtigste: Das Entdecken! Wie in der realen Stadt können wir den Blick schweifen lassen, auf Details fokussieren. In den Bildern sind unzählige Geheimnisse versteckt. Unwillkürlich beginnen wir danach zu suchen. Wir begeben uns weiter und weiter in die Thitz-Welt, bis wir sogar dort Dinge entdecken, wo am Horizont scheinbar abstrakte Strukturen wuchern, oder Farbflächen uns an Ölflecken auf der 5th Avenue erinnern. Unser Blick wird geführt, unsere Sehgewohnheiten verändern sich. Dieser Effekt ist natürlich von Thitz gewünscht. "Es macht mir Spaß in den Bildern Dinge so gut zu verstecken, dass es in einem Jahr noch etwas zu entdecken gibt, worüber man lachen oder nachdenken kann.Eine Entdeckung die wir selbst für uns machen, geht tiefer als jeder gewollte Hinweis oder Erklärung. Vielleicht entdeckt man ja dann auf der „wirklichen“ Straße auch kleine Geheimnisse und freut sich über das unerwartete Geschenk. " Zitat Thitz 2006
Lesen Sie auch den Text von Frau Anja Wenn im Buch "gemalte Städte" (hier anklicken) http://www.thitz.com/index.php?id=333&L=
"Das größte Tütenprojekt bisher !"
Zur Eröffnung der Ausstellung begannin Karlsruhe ein einzigartiges Thitz- Tüten-Projekt. Die Schulen Karlsruhes werden den Sommer über mit Tüten beschickt und zur Teilnahme am Projekt eingeladen. Dadurch wird die Ausstellung am Ende wirklich zum "Kindermuseum". Von den 6000 verteilten Tüten sind die Hälfte ! also 3000 wieder zurück ins Museum gekommen! Diese Rücklaufquote von 50 % und die Anzahl der Tüten stellt alle bisherigen Projekte in den Schatten! Der Raum für die Installation war zu klein dafür deshalb mussten einige Tüten in der Hauptfiliale der Sparkasse ausgestellt werden. Am 1.12 wird es dort eine extra Eröffnung geben. Nun wird die Definition von Kunst in Karlsruhe zumindest kurzfristig von seinen Kindern bestimmt.
Die Ausstellung "gemalte Städte- Thitz" wurde am 12.5.2006 eröffnet –
Die Installation des Tütenprojektes wurde am 10.11.2006 im Kindermuseum der staatlichen Kunsthalle Karlsruhe eröffnet. Die Ausstellung endet am 26.11.2006
Mehr zum Tütenprojekt: http://www.thitz.com/index.php?id=9&L=
Ausstellung: 12.5.2006 - 26.11. 2006.
Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
Hans-Thoma-Straße 2-6, 76133 Karlsruhe
Öffnungszeiten: Dienstag - Freitag 10 - 17 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertage 10 - 18 Uhr
In Zusammenarbeit mit Galerie Rothamel , Frankfurt aM, Erfurt
Spezieller Dank geht an Frau Brosi vom Kindermuseum die maßgeblich die Ausstellung und das Tütenprojekt gefördert hat .
Staatliche Kunsthalle Karlsruhe : Blick in den 26 m langen Ausstellungssaal
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Museum im Ritterhaus, Städtische Galerie Offenburg
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"Thitz wird in Offenburg bleibende Spuren hinterlassen" sagte der Bürgermeister in seiner Ansprache. Tatsächlich war die Teilnahme am "Offenburg Bag Art Project" ein Riesenerfolg. Nicht zuletzt durch die Unterstützung der überregionalen und lokalen Presse wurde das Projekt zum "Stadtgespräch". Für das Projekt wurden zusammen mit dem Museum Offenburg sehr schöne Tüten gedruckt und verteilt. 700 zum Teil sehr aufwändige Tüten kamen von den Offenburgern zurück, und waren allesamt in der Ausstellung zu bewundern. Die Installation der 700 absolut direkten und eindeutigen offenburger Kunstdefinitionen waren das aktuellste Ergebnis des Konzeptkunst-Projektes, welches Thitz in ähnlicher Form seit über 15 Jahren im In- und Ausland durchführt. "Der Kunstbegriff ist nicht aufgeweicht und beliebig nur eben subjektiver geworden. Um "Kunst" neu zu definieren müssen wir eben die Menschen direkt fragen" sagt Thitz.
In der Ausstellung auf 550 qm war neben den neuesten Thitz Leinwänden auch ein 25 m langer Tütenfiguren-Fries mit Studien von Menschen aus 15 Ländern zu sehen. Die neu aufgebauten begehbaren Riesentüten bildeten zusammen mit dem Tütenprojekt den installativen Teil der Ausstellung.
Nach dem Ende der Ausstellung am 19.2. wurde die angekaufte Paris-Arbeit im Eingangsbersicht des Museums im Ritterhaus dauerhaft zu sehen sein.
(Foto)
Info-Tel.: 0781-82 2577 Städtische Galerie im Kulturforum, Amand-Goegg-Straße 2, 77654 Offenburg, 20.1.2006 - 19.2.2006.
Museum im Ritterhaus, städtische Galerie Offenburg
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Ausstellung und Tütenprojekt in ATHEN
Gallery Angela Dikeoulia
Athens- Kifissia, 5.5.2005 -5.6.2005
Tütenprojekt: "Art and Environment"
Thitz in Athen - Ausstellung und Tütenprojekt wurde von 4 TV Sendern übertragen
Interviews wurden mit Bildern von der Ausstellung und des Tütenprojektes unterlegt. Der in Grichenland sehr bekannte TV Enthüllungsjournalist Makis Triandafilopoulos bemalte eine Tüte.
Gallery Angela Dikeoulia,
Tütenprojekt: "Art and Environment"
Thitz realised one of his famous "Bag Art Projects"
in the city of Athens, with the Environmental Organization:
Clean up Greece, Athens www.cleanupgreece.org.gr
Gallery Angela Dikeoulia
Ag. Dimitriou 14
GR- 14562 Athens- Kifisia
(+30) 210 801 2212
adikeou@otenet.gr
Das Projekt fand in Kooperation mit Galerie Neue Kunst,Konstanz und Angela Diekeoulia Gallery Athens, statt.
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STUTTGART Benefiz Event und Ausstellung in der Sparda Bank Zentrale
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Eröffnung mit Lothar Späth und Landesschau
Die Vernissage der Ausstellung am Dienstag, den 30. November 2004 begann mit einem umfangreichen Programm.
Bei Lifeschaltung in die SWR Landesschau fanden Gesprächsrunden zur Ausstellung und zum Thema „Herzenssache“ statt , mit den folgenden Teilnehmern :
Dr. Lothar Späth,
Hermann Möller,
Thitz,
Herzog Carl von Württemberg und
Prof. Peter Voß (Intendant SWR)
Es folgte ein 5 min Bericht über die Ausstellung und Thitz . Durch den Abend führte die bekannte SWR Moderatorin Andrea Müller.
Der TV-Film „Künstlerportrait Thitz“ (SWR, 6min, Regie: M.Klug,) gab eine weiteren Vorgeschmack auf die wie immer brillante und einfühlsame
Laudatio von Herr Dr. Stephan Mann (Leiter Museum Goch) .
Es die eine der größten und bis dahin erfolgreichsten Thitz - Ausstellungen mit insgesamt 100 Leinwandarbeiten, Objekten, Tütenbildern
Nach dem ganzseiteigen Bericht in der "Sonntag Aktuell" (Auflage 1 Mio.) und den wiederholten Ankündigungen in verschiedenen Fernsehprogrammen in Deutschland, waren am Ende fast alle ausgestellten Werke verkauft. Darunter teilweise große Leinwandarebieten wie etwa "Paris Printemps" (Galerie Neue Kunst), aber auch gerahmte Einzeltüten wie "Frisches Obst"; welches an den TV Star Kienzle ging (Galerie Rothamel). Zur Ausstellung wurde ein Thitz-Tüten-pin angeboten und der Erlös, ebenso wie ein Anteil an den Verkäufen der Kataloge, an die Aktion Herzensache gespendet.
Presse zur Ausstellung: Sonntag Aktuell
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Könige der Herzen Museumstournee
Die zweite königliche Ausstellungstournee begann im Museum Goch . Neben dem vorab angefertigten Papierpalast, waren die neuen von allen 3 Königen gemeinsam gemalten Papierarbeiten zu sehen . Dazu noch eine Anzahl Königspostkarten, welche ähnlich wie die größeren Papierarbeiten, zwischen den Königen Thitz, Thomas Baumgärtel und M.S.Bastian hin und hergeschickt und weiterbearbeitet wurden . So entstanden sehr dichte und aussagekräftige Werke, welche auch dem internationalen Leben der Könige Rechnung tragen.
2.Station: Siegerlandmuseum in oberen Schloss, Siegen Ausstellungseröffnung am Fr. 16.5.2003 im Schloss. Die Könige haben tatsächlich das ganze Schloss einschliesslich der Sammlungen mit königlichen Eingriffen erobert . Mit Papier, Bleistift und Edding wurden alle Räume des Schlosses bearbeitet, vom Schaubergwerk im Keller bis zum sogenannten "Wurmzimmer" in der Turmspitze. Der Papier- Palast wurde im ehrwürdigen Rubesnssaal aufgebaut. Die Räume für Wechselausstellungen beherbergen gemeinsame Arbeiten der 3 Künstler zusammen mit den 1x1 m großen Papierarbeiten. Der Andrang zur Eröffnung war riesig was vielleicht an der umfangreichen Presseresonanz gelegen hat.
3.Station : Kunsthaus Neuffer , Pirmasens Von Freitag 12.9.2003 , bis 25.10 2003 in der Kunsthalle Neuffer am Park in Pirmasens. Thitz große Einzelausstellung 2001 hat so viel Furore gemacht, dass nun in Erwartung gleich dreier Könige die Latte recht hoch lag. Der 200 qm Saal mit "Petersburger Hängung" gefüllt war eines der Top-Highlightes der Königsausstellungen !!!
Die nächste Runde hat schon begonnen - im Kunsthaus Grenchen fand im Januar 2006 die erste Ausstellung mit den neuen gemeinsam gemalten Leinwandarbeiten statt. Geplant sind weitere Ausstellungen in der Kunstahlle Hürth und in Speyer.
Der neue königliche Katalog hat 60 Seiten und einen hardcover Leineneinband mit Goldprägedruck. Er enthält eine Zusammenstellung der allerneuesten Königsarbeiten auf Papier und Postkarten. Dr.Stephan Mann vom Museum Goch hat einen sehr einfühlsamen königlichen Text geschrieben... . Der Katalog ist zur Ausstellungseröffnung in Goch erschienen und kostet 15 €. (ISBN 3-926245-58-1 Herausgeber : Museum Goch - Siegerlandmuseum im Oberen Schloss, Siegen - Neuffer am Park, Pirmasens.)
http://www.neuffer-am-park.de/
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